KEYLENS Management Consultants

Sie sind gefragt: Themensuche für das 5. Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie

Das letzte Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie, ‚Multi-Channel Vertrieb‘, war aus KEYLENS Sicht ein großer Erfolg: Spannende Diskussionen, interessante Learnings – und wir können mit Stolz sagen, dass einige der Teilnehmer im Nachgang dazu konkrete Maßnahmen initiiert und ihre strategische Ausrichtung modifiziert haben.

Was machen wir zum Thema des 5. Kompetenzprojektes in 2017/18? (mehr …)

7. Luxury Business Day: Millennials & Gen Z

Am 22. Juni fand in den Münchener Skyloft-Studios der 7. Luxury Business Day statt. Diesjähriges Thema:

MILLENNIALS & GEN Z
IHRE WERTE. IHRE MARKEN. IHR LIFESTYLE.
IHRE HALTUNG ZUM LUXUS

Über 150 Vertreter der Luxusbranche diskutierten einen Tag lang Charakteristik und Veränderungs-wirkungen dieser beiden für die Industrie schillernd-neuen Zielgruppen. KEYLENS ist Partner des Luxury Business Days und präsentierte gemeinsam mit EY und INLUX die exklusive Studie „Digital Realitives“.

Ausgewählte Thesen zur Zielgruppe:
  1. Die gelernte Dualität aus analoger und digitaler Welt existiert nicht mehr – die Gen Z lebt in einer vollkommen digitalen Realität und Entität – genau so, wie noch vor 50 Jahren die Realität eine (fast) vollkommen analoge war!
  2. Die Gen Z ist so modern, dass sie schon wieder konservativ ist! Sie lebt wieder klassische Werte – oder besser: muss sie leben, um verlorengegangene Bindungen zu ersetzen und Sicherheit zurückzuerlangen.
  3. Die große Schizophrenie der Gen Z – mit der Welt vernetzt und doch allein. Eine beziehungsschwache, einsame Generation. Der Fluch der hohen Scheidungsquote, sie kennen kaum noch intakte Beziehungen.
  4. Zeit ist die neue Währung! Totale Transparenz und Vergleichbarkeit („globally on your fingertip“) schaffen einen nie dagewesenen Effizienzstress. Zeit wird zum ultraknappen Gut.
  5. Die klassischen Logiken von Identität und Bindung lösen sich auf – die Gen Z definiert sich nicht aus Marken, eine posting- und selbstinszenierungsverliebte und -geschulte Generation ist sich selber Marke genug im globalen Talent-Wettbewerb.
  6. Erleben und genießen – Selbstbelohnung einer einsamen Generation oder Ausdruck einer ungestillten Sehnsucht nach echter Gemeinschaft, Freundschaft, Bindung?
  7. Feedback Junkies – von likes, friends, followers und der totalen Abhängigkeit von Resonanz.
  8. Die große Sehnsucht nach einer Utopie: die sie sich bauen und dann gegenseitig bestätigen: schön, positiv, makellos. Melancholie und Zweifel strictly forbidden.

Erfahren Sie hier mehr über den Luxury Business Day.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Daniela Maczassek: daniela.maczassek@keylens.com

Mein Praktikum bei KEYLENS (Lea Dornacher)

Mein Praktikum bei KEYLENS war für mich vieles zugleich: facettenreich und doch tiefgehend, fordernd und hochinteressant, intensiv und doch wie im Flug vorbei, manchmal anstrengend, immer motivierend.

Als Noch-nicht-Studentin startete ich mein Praktikum bei KEYLENS ohne wirkliche Vorkenntnisse von Arbeitsalltag, Strukturen und Prozessen in Unternehmen. Am Ende der drei Monate habe ich erkannt: Es gibt noch viel mehr zu entdecken, als ich dachte!

Die wertvolle Erfahrungsbasis, die ich hier aufgebaut habe, wird es mir in einem wirtschaftlichen Studium mit Sicherheit erleichtern, Theorien und deren potenzielle Anwendungsfelder zu verstehen. Gleichzeitig hat die berühmte „steile Lernkurve“ der Unternehmensberatung, die ich zweifelsohne erlebt habe, mir vor allem eine erste Sicht auf potenzielle Arbeitsfelder nach meinem Studium geboten.

Mit Projekten von Luxus bis Bauzulieferindustrie, von Bankensektor bis Beauty konnte ich bei KEYLENS branchenübergreifende Parallelen sowie Unterschiede kennenlernen und dabei von Experten im jeweiligen Feld lernen. Auch die Mitarbeit in der Akquise und der Einblick in Strategie und Umsetzung der Marke KEYLENS an sich waren für mich interessant.

Als Praktikantin bei KEYLENS habe ich besonders die enge Einbindung in ein Team von schnellen Köpfen, Teamplayern, Entdeckern und vor allem netten Menschen sehr geschätzt. Von Anfang an war klar, dass ich hier keinen Kaffee kochen würde, sondern selbst auf Projekten Verantwortung übernehmen darf. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass ich meine eigene Meinung einbringen und jegliche Fragen stellen kann. Detailliertes Feedback zu einzelnen Aufgaben und zu meiner Arbeit insgesamt, besonders durch meine Mentorin, hat mir Sicherheit gegeben und mir eine persönliche Weiterentwicklung ermöglicht.

Als kleine Beratung ist KEYLENS dem Kunden mehr Partner als „Lehrer“, dies liegt wohl auch an der Mentalität des Teams: Es geht um Netzwerke, nicht Hierarchien, um Motivation statt Predigt, und vor allem um Bewegung! Diesen Grundgedanken von KEYLENS nehme ich für meine Zukunft mit. Mangels Erfahrung in einer konventionellen Unternehmensberatung kann ich an dieser Stelle leider keinen Vergleich ziehen, aber dennoch sagen: KEYLENS setzt die Messlatte ziemlich hoch!

Lesen Sie weitere Erfahrungsberichte auf squeaker.net!

Presse: Was heißt denn hier Luxus?

Das fvw Spezial Luxus zum Thema Exklusive Erlebnisse – „Sein und Tun statt Haben: Das neue Luxusverständnis – und was das für den Reisemarkt heißt“ berichtet über Trends in der Touristik, schaut hinter die Kulissen der Luxus-Player und befragt Experten zu dem heutigen Luxusverständnis. Auch Jörg Meurer, Managing Partner bei KEYLENS, wurde hierfür gefragt, was denn Luxus für ihn heiße. In Kürze: Ein atomatisierter Mega-Markt mit wenigen Big Playern, definierten Zielgruppen und einem neuen Luxusverständnis, das von den Millenials beeinflusst wird.

Lesen Sie mehr dazu im fvw Spezial Luxus (Dezember 2016, Nr. 3).