KEYLENS Management Consultants

8. Luxury Business Day: Hyperlative Luxury

Die Psychologie der Reichen und Superreichen

Wir freuen uns, den nächsten LBD Luxury Business Day unseres Kooperationspartners INLUX am 21. Juni 2018 in München anzukündigen.

In diesem Jahr fokussiert der LBD Luxury Business Day sich auf High-End-Produkte und -Leistungen für Menschen in der Spitze der Einkommenspyramide, nachdem im letzten Jahr die Konsumgewohnheiten von Generation Z und Millennials untersucht und präsentiert wurden.

Es erwarten Sie Analysen, exklusive Studien und Key Notes renommierter Professionals. Außerdem wird das neue Ranking „TOP 25 Deutsche Luxusunternehmen“ präsentiert.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kontakt/Tickets: Julia Riedmeier | jr@inlux.biz | www.luxury-business-day.com | www.inlux.biz

FU Berlin: Vertriebssteuerung verstehen

Am 16. Januar 2018 hat Herr Dr. Schusser (Partner bei KEYLENS) den BWL-Studenten der Freien Universität Berlin konkrete Fallbeispiele zum Thema Vertriebssteuerung vorgestellt.

Inhaltlich wurde den Studenten zunächst die jeweilige Problematik von vier Unternehmen aus verschiedenen Branchen vermittelt und im Anschluss ein pragmatischer 360°-Lösungsansatz zu den vier Kernelementen der Vertriebssteuerung (Vertriebskennzahlen, Vertriebsplanung, Vertriebscockpit, Vertriebs-Anreizsystem) aufgezeigt. Denn durch 18 Jahre Erfahrung hat KEYLENS gelernt: Vertriebssteuerung klingt kompliziert, muss es aber nicht sein!

Zusammenfassende Beispiele …

Oft haben Unternehmen keine klar strukturierte, transparente Vertriebssteuerung:

  • Die Lücke von Top-down und Bottom-up: Kennzahlen sind nicht mit dem Vertrieb abgestimmt und lediglich am Umsatz orientiert, sodass Mitarbeiter unzufrieden sind.
  • Kurzfristiges Zahlen-Korsett: Viele Unternehmen erstellen ad-hoc Reportings, die weder den Blick in die Vergangenheit noch in die Zukunft ermöglichen.
  • Schnittstellen-Problematik: Es ist nicht definiert, auf welcher Hierarchieebene Verantwortung übernommen wird, oder von welcher Person.
  • Mitarbeiter-Motivation: Mitarbeiter können Zielerfüllung nicht beeinflussen und werden unmotiviert.

Egal ob bei produzierenden Unternehmen B2B-Geschäftsmodellen, im Dienstleistungssektor oder in klassischen Endkundengeschäften (Retail, Tourismus, Finance etc.) konnte der individuell zugeschnittene KEYLENS Beratungsansatz einen echten Mehrwert liefern: verabschiedeter Planungsprozess, wertstiftende Kennzahlen, klare Prozessverantwortlichkeiten und übersichtliche Cockpits mit Handlungsempfehlungen.

… und Lerneffekt
  1. Vertriebskennzahlen: Vertriebs-Kennzahlen müssen Werte-orientiert sein
  2. Vertriebsplanung: Verantwortlichkeiten festlegen vereinfacht die Vertriebssteuerung
  3. Vertriebscockpit: Ein Überblick der Kundendaten und -performance ist essentiell für den Erfolg
  4. Vertriebs-Anreizsystem: Mitarbeiterziele und Unternehmensziele sind in Einklang zu bringen
Erhalten Sie den ganzen Vortrag:

Bei Fragen und/oder Interesse melden Sie sich gerne bei Stephan Schusser (stephan.schusser@keylens.com, 089 2131930). Gerne senden wir Ihnen die vollständige Präsentationsunterlage auch zu.

 

6. Handelstag NRW: Die Generation Z verstehen

Am 22. September 2017 hat Herr Meurer (Partner bei KEYLENS) auf dem 6. Handelstag der IHK Mönchengladbach die ersten Ergebnisse unserer aktuellen generationenübergreifenden Premium- und Luxusstudie vorgestellt.

Inhalte der Präsentation waren die Vermessung der Generation Z (ihre Werte und Bedeutung von Luxus, ihr Kaufverhalten, ihre Marken und ihr Kaufverhalten), der Generationenvergleich sowie die Beantwortung der Fragestellung: Hat die Einkaufsstraße – der stationäre Vertrieb – zukünftig noch seine Daseinsberechtigung?

Zusammenfassende Ergebnisse…

Die Gen Z´s sind keine uniformen Langweiler. Sie sind vielschichtig/facettenreich:
– Sie halten an traditionellen Werten fest, streben nach Sicherheit
– Old values still matter: Persönliche Beratung, Qualität und Service
– Aber sie sind auch Trendsetter: suchen das (Post-) Moderne, Individualität, Erlebnisse und lieben schnelle Verfügbarkeit!

Es sind die Millennials, nicht die Gen Z´s, die aus der Generationenlogik ausbrechen.
Mit der Gen Z schwingt das Pendelzurück.
„Die Sehnsucht nach Tradition wächst, je mehr sie uns verloren geht“. (Zitat Peter Wippermann, Trendforscher)

…und Schlussfolgerungen

– Stationärer Vertrieb hat Zukunft
– Omni-Channel ist strategischer Imperativ
– Verfügbarkeit ist Game Changer –> click & collect
– Loyalität wird vielschichtiger
– Alte Erfolgsfaktoren bleiben aktuell –Persönliche Beratung, Qualität und Service!

Erhalten Sie hier den ganzen Vortrag:

KEYLENS-IHK NRW-Tagung-Die Generation Z verstehen

 

 

 

Mein Praktikum bei KEYLENS (Louisa Mayr)

Natürlich wusste ich vor meinem Start bei KEYLENS, dass KEYLENS spezialisiert (und renommiert) im Bereich Marketing- und Vertriebsberatung ist, allerdings hat mich die Qualität der Kunden und Projekte dann vor Ort doch sehr positiv überrascht. Die Firmen und Marken, mit denen ich im Bereich Konsumgüter und Tourismus zu tun hatte, kannte ich alle und natürlich macht es Spaß, wenn man die Produkte kennt (und mag), mit denen man tagtäglich zu tun hat.

Anders als bei größeren Beratungen, ist man bei KEYLENS nicht Teil eines einzelnen Projektteams, sondern arbeitet (wie auch die Berater) an verschiedenen Projekten gleichzeitig. Die Berater (und natürlich auch das Sekretariat) bei KEYLENS sind ein tolles Team, das wirklich gut zueinander passt und in dem eine positive und fast freundschaftliche Arbeitsatmosphäre herrscht, was auch durch die gemeinsamen Mittagessen verstärkt wird. Das ist etwas, das ich in den Beratungen, in denen ich zuvor war, nicht immer so erlebt habe. Neu war für mich auch, dass sich mehrere Berater und auch Partner am Anfang meines Praktikums mit mir zusammensetzten, um sich gegenseitig kennenzulernen und auch um Ziele und Wünsche für das Praktikum zu besprechen.

Insgesamt glaube ich, dass ein Praktikum bei KEYLENS, wie ich es erlebt habe, eine tolle Möglichkeit für Abiturienten oder Studenten ohne Beratungserfahrung ist, um das Arbeiten in einer Beratung kennenzulernen, da man in verschiedene Projekte ‚reinschnuppern’ darf, aber humane Arbeitszeiten hat und immer im Office in München ist.

Sie sind gefragt: Themensuche für das 5. Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie

Das letzte Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie, ‚Multi-Channel Vertrieb‘, war aus KEYLENS Sicht ein großer Erfolg: Spannende Diskussionen, interessante Learnings – und wir können mit Stolz sagen, dass einige der Teilnehmer im Nachgang dazu konkrete Maßnahmen initiiert und ihre strategische Ausrichtung modifiziert haben.

Was machen wir zum Thema des 5. Kompetenzprojektes in 2017/18? (mehr …)

7. Luxury Business Day: Millennials & Gen Z

Am 22. Juni fand in den Münchener Skyloft-Studios der 7. Luxury Business Day statt. Diesjähriges Thema:

MILLENNIALS & GEN Z
IHRE WERTE. IHRE MARKEN. IHR LIFESTYLE.
IHRE HALTUNG ZUM LUXUS

Über 150 Vertreter der Luxusbranche diskutierten einen Tag lang Charakteristik und Veränderungs-wirkungen dieser beiden für die Industrie schillernd-neuen Zielgruppen. KEYLENS ist Partner des Luxury Business Days und präsentierte gemeinsam mit EY und INLUX die exklusive Studie „Digital Realitives“.

Ausgewählte Thesen zur Zielgruppe:
  1. Die gelernte Dualität aus analoger und digitaler Welt existiert nicht mehr – die Gen Z lebt in einer vollkommen digitalen Realität und Entität – genau so, wie noch vor 50 Jahren die Realität eine (fast) vollkommen analoge war!
  2. Die Gen Z ist so modern, dass sie schon wieder konservativ ist! Sie lebt wieder klassische Werte – oder besser: muss sie leben, um verlorengegangene Bindungen zu ersetzen und Sicherheit zurückzuerlangen.
  3. Die große Schizophrenie der Gen Z – mit der Welt vernetzt und doch allein. Eine beziehungsschwache, einsame Generation. Der Fluch der hohen Scheidungsquote, sie kennen kaum noch intakte Beziehungen.
  4. Zeit ist die neue Währung! Totale Transparenz und Vergleichbarkeit („globally on your fingertip“) schaffen einen nie dagewesenen Effizienzstress. Zeit wird zum ultraknappen Gut.
  5. Die klassischen Logiken von Identität und Bindung lösen sich auf – die Gen Z definiert sich nicht aus Marken, eine posting- und selbstinszenierungsverliebte und -geschulte Generation ist sich selber Marke genug im globalen Talent-Wettbewerb.
  6. Erleben und genießen – Selbstbelohnung einer einsamen Generation oder Ausdruck einer ungestillten Sehnsucht nach echter Gemeinschaft, Freundschaft, Bindung?
  7. Feedback Junkies – von likes, friends, followers und der totalen Abhängigkeit von Resonanz.
  8. Die große Sehnsucht nach einer Utopie: die sie sich bauen und dann gegenseitig bestätigen: schön, positiv, makellos. Melancholie und Zweifel strictly forbidden.

Erfahren Sie hier mehr über den Luxury Business Day.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Daniela Maczassek: daniela.maczassek@keylens.com