Presse: Was Österreichs Banken beliebig austauschbar macht

Der Standard berichtet über die brandaktuelle KEYLENS-Studie zum Thema „Positionierung der österreichischen Banken“.

Die Headline des Artikels bringt die Studienergebnisse auf den Punkt: „Statt zu sparen, sollten Österreichs Banken versuchen, sich abzuheben. Für Mehrwert würden Kunden bereit sein zu zahlen.“

Obwohl 71 % der Befragten angeben, grundsätzlich mit ihrer Hausbank zufrieden zu sein, sind die Gründe für die Wahl ihres jeweiligen Instituts nicht überzeugend. Angaben wie „weil’s immer schon so war“ oder „Sicherheit der Einlagen“ zeigen: Banken sind austauschbar und müssen zukünftig eine emotionale Positionierung anstreben, um Wechselbereitschaften ihrer Kunden zu minimieren.

Lesen Sie mehr dazu im Online-Archiv des Standards.

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