Sie sind gefragt: Themensuche für das 6. Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie

Das letzte Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie, ,Fachkräftemangel. Raus aus der Falle!‘, war aus KEYLENS Sicht ein großer Erfolg: Spannende Diskussionen, interessante Learnings – und wir können mit Stolz sagen, dass einige der Teilnehmer auf Basis der Ergebnisse konkrete Maßnahmen initiiert und ihre strategische Ausrichtung modifiziert haben.

Was machen wir zum Thema des 6. Kompetenzprojektes in 2018/19?
Dazu haben wir in den letzten Wochen in vielen persönlichen Gesprächen 8 Themenfelder identifiziert, die aktuell ganz oben auf der Aufgabenliste in der Bauzulieferindustrie stehen und die sich auch als Thema für ein Kompetenzprojekt eignen.

Wie letztes Jahr laden wir Sie wieder ein, an der Themenpriorisierung mitzuwirken und bis zum 20. Juli 2018 über den folgenden Link die aus Ihrer Sicht relevantesten Themencluster auszuwählen. Natürlich finden Sie auch den Freiraum, selbst ein neues Thema einzubringen. Die Dauer der Priorisierung liegt bei unter 2 Minuten.

Gemeinsame Themensuche: 6. KEYLENS Kompetenzprojekt Bauzulieferindustrie

Folgende Themen stehen dabei zur Auswahl:

  1. Game changer in der Bauzulieferindustrie. Wie nutzen wir sie zu unseren Gunsten?
    Netzwerke und Kooperationen entstehen auf unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen. Neue Technologien ermöglichen bis dato ungeahnte Marktzugänge. Start-ups besetzen einzelne Nischen und breiten sich von dort aus. Hersteller fungieren als Inkubator, Accelerator – oder Gründer. Handel verlängert seine Wertschöpfungskette und wird Wettbewerber zu Hersteller.
  1. Geschäftsmodell Renovierung/Sanierung Privatkunden. Enorme Chancen – neue Kompetenzen erforderlich! Omni-Channel at its best!
    Geschäftsmodell Renovierung/Sanierung für Privatkunden bedarf neuer Kompetenzen: digitale Lead-Generierung, Markenstärke, Nutzung Kundenwissen, Handwerkersegmentierung, Vertriebssteuerung etc. Gleichzeitig bietet dieses Marktsegment hohe Wachstumspotenziale.
  1. Vom Produkt- zum integrierten Lösungsanbieter. Der Kunde will doch Lösungen, oder?
    Kundennutzen und Wettbewerbsdifferenzierung durch die Integration von Produkten und Services hin zu Lösungskonzepten. Welche Kompetenzen muss ein Hersteller dafür aufbauen? Braucht er Partner? Was sind die Konsequenzen für die Wertschöpfungsstufen oder die (Vertriebs-)Organisation?
  1. Nachhaltige Transformation in der BauZi. Warum passiert so wenig?
    Aus externer Sicht passiert noch zu wenig: Unklare Strategien, geringe Innovationsdynamik, geringer Reifegrad an Vertriebssteuerung, keine spezifizierten Mitarbeiterqualifikationen, Engpass IT etc. Was muss passieren, um die Transformation wirklich und konsequent umzusetzen?
  1. Eine starke Marke schafft Relevanz und Kundenzugang! Ein Garant für die Zukunft.
    Mit zunehmender Nähe zum Endkunden wird die Markenpositionierung immer wichtiger: Markenversprechen, Reichweite und Relevanz. Eine starke Marke als Garant für Unabhängigkeit von Vertriebsstufen und direkten Kundenzugang. Welcher Voraussetzungen bedarf es für eine starke Marke und wie werden Bauzuliefermarken zu Power Brands?
  1. Digitalisierung von Vertriebs-, Service- und Marketing-Prozessen. Disruption und Wettbewerbsvorteile.
    Welche marktgerichteten Prozesse lassen sich bereits digitalisieren: Lead-Generierung, Konfiguration, Handwerkerauswahl, Bestellung, Ersatzteile, Rechnungsstellung, After Sales Service etc. trotz zum Teil mehrstufiger Vertriebsmodelle: Was ist Pflicht? Was ist State of the Art? Und wie wird das Thema Digitalisierung von Prozessen angegangen?
  1. The future is customer centric! Das kundenzentrierte Bauzulieferunternehmen.
    Erfolgreiche Start-ups machen es vor: ihr Unternehmen konsequent vom Kunden her denken? Was würde passieren, wenn Hersteller ihr Unternehmen komplett von ihren Kunden her outside-in denken würden? Welche Impulse und Anreize ergeben sich daraus? Wie ändern sich Strategie und Struktur? Welche Prozesse würden neu gestaltet werden? Ein Gedankenspiel und vielleicht eine Blaupause ‚for the next big thing‘.
  1. Start-ups/digitale Geschäftsmodelle in der Bauzulieferindustrie. Schlange oder Kaninchen – welchen Weg wählen Hersteller?
    Start-ups und digitale Geschäftsmodelle machen sich auf, die Bauzulieferindustrie zu verändern. Sind sie Freund oder Feind? Wie kann man Start-ups gründen, nutzen, integrieren? Wie fördern oder mit ihnen kooperieren? Wie können sie zu einem Teil der Unternehmensstrategie werden?

Wir freuen uns über Ihre Themenpriorisierung bis zum 20. Juli 2018 über den folgenden Link:
Gemeinsame Themensuche: 6. KEYLENS Kompetenzprojekt Bauzulieferindustrie

Haben Sie Fragen, Interesse an einer Teilnahme am Kompetenzprojekt oder einem unverbindlichen Erfahrungsaustausch? Dann melden Sie sich gerne direkt bei Stephan Hirschsteiner unter stephan.hirschsteiner@keylens.com.

Print Friendly, PDF & Email

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden. more information

Diese Seite verwendet Cookies. Durch Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Wir setzen Software zur Analyse der Benutzung unserer Web-Site ein. Hierdurch können die Nutzung der Web-Site ausgewertet werden sowie wertvolle Erkenntnisse über die Bedürfnisse unserer User gewonnen werden. Diese Erkenntnisse tragen dazu bei, die Qualität unseres Angebots noch weiter zu verbessern. In diesem Zusammenhang kommen auch so genannte Cookies zum Einsatz. Cookies sind Textdateien, die auf dem Computer des Besuchers der Web-Site gespeichert werden. Sie ermöglichen die Wiedererkennung eines Nutzers bei einem erneuten Besuch der Web-Site. Dies ermöglicht uns, die oben beschriebene Auswertung der Nutzung durchzuführen. Cookies können im Allgemeinen durch entsprechende Browsereinstellungen abgelehnt oder gelöscht werden. In diesem Fall ist es jedoch möglich, dass nicht mehr alle Funktionen unserer Web-Site zur Gänze nutzbar sind.

Schließen