KEYLENS Management Consultants

8. Luxury Business Day: Review

Hyperlative Luxury: Die Psychologie der Reichen und Superreichen

Am 21. Juni 2018 trafen sich 150 Entscheider der deutschen Premium- und Luxusindustrie zum 8. LBD Luxury Business Day in München, den unser Kooperationspartner INLUX seit 2011 ausrichtet. Der LBD ist Deutschlands wegweisende Luxuskonferenz, zur der sich einmal jährlich Unternehmer, CEOs, Marketingleiter zum Wissensaustausch und Netzwerken treffen. In diesem Jahr fokussierte der LBD auf die Spitze der Vermögenpyramide und auf die Psychologie der UHNWIs und HNWIs. Unternehmen wie Rolls-Royce, One&Only Resorts oder die LGT Bank gaben Einblick in ihr Geschäft mit den Reichen und Superreichen.

Highlight und neu in diesem Jahr: das Ranking der TOP 50 Deutschen Luxusunternehmen von EY, INLUX und KEYLENS, das im LBR Luxury Business Report erschien. Wir widmeten uns der Kundenperspektive und befragten über 1.000 Endkunden. „Es ist höchste Zeit für ein Ranking, das der Kundenwahrnehmung deutlich mehr Gewicht gibt. Erst die Kundenwahrnehmung macht eine Luxusmarke zu einer Top-Luxusmarke“, so Jörg Meurer, Managing Partner bei KEYLENS.

Mehr Informationen und Fotos des Tages unter: www.luxury-business-day.com

Mein Praktikum bei KEYLENS (Charlotte Kaut)

Um für den späteren Berufseinstieg ein besseres Bild der Arbeit in einer Unternehmensberatung zu erhalten, war es für mich naheliegend, meine geringen studentischen Erfahrungen mit der tatsächlichen Realität abzugleichen; dank KEYLENS Management Consultants wurde mir diese Chance gegeben.

Bevor ich mein Praktikum bei KEYLENS begann, hatte ich so gut wie keine Vorstellung über die Aufgabenbereiche einer Unternehmensberatung und deren Nutzen für potenzielle Klienten. Dieses „Nicht-Wissen“ wurde mir jedoch schnell genommen durch das Einführen in vielfältige und anspruchsvolle Tätigkeitsfelder und der damit verbundenen Unterstützung meiner Mentorin und des gesamten Teams. Durch „Learning-on-the-Job“ entwickelte ich ein immer größer werdendes Interesse an meinen Aufgaben in Tätigkeitsbereichen wie Recherche, Analysen, Übersetzungen, Präsentationen, Auswertungen, Organisationsabwicklungen – und nicht zu vergessen der Kontakt zum Kunden.

Bereits ab meinem 1. Arbeitstag wurde ich als vollwertiges Teammitglied behandelt und durfte meine Ideen und Vorschläge zu jeder Zeit gerne mit einbringen; selbst wenn viel zu tun war und der Arbeitstag oftmals hektisch und nervenaufreibend verlief, stand mir immer einer meiner Kollegen unterstützend und motivierend zur Seite. Ich wurde mit Aufgaben betraut, die normalerweise einem Consultant zugeteilt werden. Schnell wurde mir bewusst, dass „Teamfähigkeit“ ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg bei KEYLENS ist. Durch die Bündelung von Wissen entstanden Synergien und durch die Gleichstellung in der zu suchenden „Hierarchie“, herrschte eine optimale ergebnisfördernde Atmosphäre.

Auch die Feedbackkultur hatte einen hohen Stellenwert. Im Laufe meines Praktikums gab es immer wieder praktikumsbegleitende Gespräche. Der Fokus hierbei lag auf konstruktivem Feedback; egal ob Kritik oder Lob, im Kern ging es darum, sich zu verbessern, zu entwickeln und schnelle Fortschritte zu erzielen – zum eigenen Nutzen und dem der Firma. Aus der Zeit bei KEYLENS werde ich vieles mitnehmen, nicht nur für mein beginnendes „International Business“-Studium in Frankfurt.

KEYLENS war viel mehr als eine Lernerfahrung, es war eine Lebenserfahrung. In einem Beratungsteam zu arbeiten hat mir gezeigt, was es bedeutet, ständig voneinander zu lernen und sich gegenseitig herauszufordern. Man merkt, dass bei KEYLENS Menschen arbeiten, die viel Elan und Energie in ihre Aufgaben investieren, um etwas bewegen zu können – doch der Spaß dabei bleibt nie auf der Strecke.

Ich bin während meiner vier Monate bei KEYLENS somit nicht nur durch den fachlichen, sondern speziell auch durch den menschlichen Austausch mit meinen Kollegen bereichert worden; eine absolute Erfahrung für meinen weiteren persönlichen Weg.

Mein Praktikum bei KEYLENS (Sebastian Schmitz)

Während der Semesterferien nach meinem fünften Bachelor-Semester an der Universität Münster habe ich ein Praktikum bei KEYLENS Management Consultants in München absolviert.

KEYLENS ist eine marktorientierte Strategieberatung, die sich durch die Umsetzung radikaler Konzepte auf Augenhöhe mit ihren Kunden auszeichnet. Sie berät renommierte mittelständische Unternehmen bis hin zu DAX-Konzernen aus unterschiedlichen Branchen. Ich habe an Projekten in der Bauzuliefererindustrie und in der Touristik gearbeitet.

Das Besondere bei KEYLENS ist die positive Atmosphäre im Team und im Office. Auf dem Küchentisch steht immer frisches Obst, es gibt gemeinsame Mittagessen und Teamtage. Durch persönliche Kennenlerngespräche findet man schnell ins Team und man merkt, dass sich die anderen wirklich für einen interessieren. Das Team ist jung, kompetent und hoch motiviert. Das Office ist in München direkt am Englischen Garten gelegen. Es macht Spaß, in einem solchen Umfeld zu arbeiten.

Als Praktikant bei KEYLENS unterstützt man die Berater sowohl bei internen Aufgaben als auch bei Projekten mit Kunden. Die Aufgaben reichen dabei von Recherchen über Online-Befragungen bis hin zu Marktanalysen. Der Vorteil an einer kleinen Beratung ist, dass man an mehreren Projekten gleichzeitig arbeitet, und das teilweise sogar mit den Partnern. Ich hatte dabei eine persönliche Mentorin, die mich während meines Praktikums begleitet und mir Feedback über meine Arbeit gegeben hat. In wenigen Monaten habe ich so enorm viel dazugelernt und mich persönlich weiterentwickelt.

Menschlich und inhaltlich hat KEYLENS meine Erwartungen an das Praktikum übertroffen und mein Interesse an Beratungen bestärkt. Ein Praktikum bei KEYLENS ermöglicht einen vielseitigen Einblick in die Tätigkeiten einer Beratung bei humanen Arbeitszeiten und in einem motivierten Team, für das ich mich immer wieder entscheiden würde.

Zug in die Moderne heute schon verpasst?

Forschungsprojekt KEYLENS/ ESB Reutlingen: Gastbeitrag

Als wir, Studenten der ESB Business School in Reutlingen, unser Thema „Lead Generierung in der Baustoffbranche“ im Rahmen unseres Marketingprojekts erhalten haben, war unser erster Gedanke: „Mit der Baustoffbranche kann ich mich ja gar nicht identifizieren. Das kann ja nur langweilig werden …“

Nach längerer und tieferer Beschäftigung mit dem Thema erschloss sich uns dieses Projekt noch immer nicht. Wir sind alle zwischen 20 und 22 Jahre alt. Keiner von uns hatte im Vorfeld schon mal etwas saniert, geschweige denn sich tiefer mit einzelnen Baustoffen auseinandergesetzt.

Im ersten Schritt war es erforderlich, die Customer Journey der Kunden zu verstehen, die direkt beim Hersteller, vorzugsweise online, bestellen möchten. Oft fällt es Herstellern schwer, Customer Journey über den Handwerker zu umgehen und den Kunden direkt auf die eigene Homepage zu locken. Wurde dies erreicht, werden trotz allem Fehler gemacht, wodurch der Lead am Kunden verloren geht.

Schaut man sich die Homepages mancher, auch namhafter, Hersteller in der Baustoffbranche an, fragt man sich, ob diese den Zug ins moderne, digitale Zeitalter verpasst haben. Dennoch konnten wir im Rahmen unserer Recherche einige Best Practices identifizieren, die bereits erfolgreich implementiert sind. Für wirklich innovative Ideen mussten wir uns jedoch auf die Suche in anderen Branchen begeben.

Ein heute schon beliebtes Tool zur Badplanung ist ein Online-Konfigurator. Die Bedürfnisse des Kunden, die hierbei angesprochen werden, sind die schnelle, realistische und individualisierte Planung des eigenen Badezimmers. So kann man sich schon vor der tatsächlichen Umsetzung der Sanierung das zukünftige Badezimmer bequem in die eigenen vier Wände projizieren. Um die Badplanung noch realer zu gestalten, lohnt sich ein Blick in die Automobilbranche. Warum nicht auch zukünftig das Bad durch die Virtual-Reality-Brille zu Hause hautnah erleben?

Um das Kauferlebnis weiter zu vereinfachen, sollten, wie es im Online-Handel schon gang und gäbe ist, Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal oder ApplePay eingeführt werden. Transaktionen kleiner Beträge, wie beim Kauf eines Waschbeckens, wären mit digitalen Zahlungsmöglichkeiten durchaus gut vorstellbar.

Viele Unternehmen haben schon verstanden, wie wichtig es ist, Kunden nachhaltig an sich zu binden. Im Zuge dessen verschicken sie Newsletter. In deren Genuss ist jeder von uns schon einmal gekommen. Da diese oft nur universelle Werbung enthalten, landen sie meist sofort im Papierkorb. Möchte das Unternehmen dieses Tool erfolgreich nutzen, müssen diese Newsletter auf die individuellen Kundenbedürfnisse abgestimmt sein.

Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung ist die kontinuierliche Pflege einer umfassenden Kundendatenbank. Davon ausgehend kann das Unternehmen einerseits auf die zuvor gekauften Produkte zugeschnittene Pflege- und Wartungstipps geben. Andererseits können mit Hilfe der Entwicklung von Algorithmen und Big Data sozio-demographische Entwicklungen, wie z. B. die Familienplanung, prognostiziert werden. Der Newsletter könnte dahingehend personalisiert werden.

Können Sie ein klares Muster bezüglich der Ansätze der Best Practices erkennen? – Richtig. Auch in der Baustoffbranche ist die Digitalisierung auf dem Vormarsch. Unternehmen müssen auch in Zukunft umdenken und eine ganzheitliche Strategie entwickeln, um ihr Unternehmen fit für den digitalen Wettbewerb zu machen. Dem Hersteller sollte klar sein, dass seine zukünftige Zielgruppe „Digital Natives“ sind. Deren Primärquellen für die Inspirationssuche im Bereich Sanierung sind Plattformen wie „Instagram“ oder „Pinterest“.

Trotz click-schnellem Einbau der Baustoffe in der Virtual Reality darf nicht vergessen werden, dass der Einbau in der „real world“ immer noch von Menschenhand erfolgen muss. Der hierfür benötigte Fachhandwerker ist heute schon ein rares Gut – Tendenz steigend. Weshalb das Ziel der Hersteller sein sollte, diese nachhaltig an sich zu binden.

Abschließend möchten wir uns bei KEYLENS Management Consultants und unserem Prof. Herrn Dr. Schütz für die Möglichkeit bedanken, unseren Horizont zu erweitern, indem wir tiefere Einblicke in die Baustoffbranche gewinnen konnten. Hierbei haben wir viel gelernt und fühlen uns gut vorbereitet für unsere erste eigene Sanierung. Hinter der Baustoffbranche verbirgt sich mehr, als sich auf den ersten Blick vermuten lässt – eine komplex strukturierte, aber durchaus interessante Branche mit hohem Weiterentwicklungspotenzial.

Autoren: Malina Bachert, Jan Georg, Teresa Ludwig, Larissa Pfister, Lionel Priemer, Theresa Rödel, Rebecca Stärk, Jan-Soeren Zinke

Studie: Konsumgenerationen 2018 | mit Fokus auf Premium und Luxus

Konsumenten haben sich zunehmend befreit vom Diktat der klassischen Luxusgüter-Industrie und bestimmen zunehmend selbst, was sie für Luxus halten. Generationenübergreifend betrachtet, erneuert sich das Luxusverständnis alle 10-20 Jahre. Die vorliegende Studie zeigt, wie die einzelnen Konsumgenerationen – von der Silent Generation bis zur Gen Z – ticken und welche Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten es zwischen ihnen gibt. Und was dies für Strategie und Management bedeutet. (mehr …)

8. Luxury Business Day: Hyperlative Luxury

Die Psychologie der Reichen und Superreichen

Wir freuen uns, den nächsten LBD Luxury Business Day unseres Kooperationspartners INLUX am 21. Juni 2018 in München anzukündigen.

In diesem Jahr fokussiert der LBD Luxury Business Day sich auf High-End-Produkte und -Leistungen für Menschen in der Spitze der Einkommenspyramide, nachdem im letzten Jahr die Konsumgewohnheiten von Generation Z und Millennials untersucht und präsentiert wurden.

Es erwarten Sie Analysen, exklusive Studien und Key Notes renommierter Professionals. Außerdem wird das neue Ranking „TOP 25 Deutsche Luxusunternehmen“ präsentiert.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kontakt/Tickets: Julia Riedmeier | jr@inlux.biz | www.luxury-business-day.com | www.inlux.biz

FU Berlin: Vertriebssteuerung verstehen

Am 16. Januar 2018 hat Herr Dr. Schusser (Partner bei KEYLENS) den BWL-Studenten der Freien Universität Berlin konkrete Fallbeispiele zum Thema Vertriebssteuerung vorgestellt.

Inhaltlich wurde den Studenten zunächst die jeweilige Problematik von vier Unternehmen aus verschiedenen Branchen vermittelt und im Anschluss ein pragmatischer 360°-Lösungsansatz zu den vier Kernelementen der Vertriebssteuerung (Vertriebskennzahlen, Vertriebsplanung, Vertriebscockpit, Vertriebs-Anreizsystem) aufgezeigt. Denn durch 18 Jahre Erfahrung hat KEYLENS gelernt: Vertriebssteuerung klingt kompliziert, muss es aber nicht sein!

Zusammenfassende Beispiele …

Oft haben Unternehmen keine klar strukturierte, transparente Vertriebssteuerung:

  • Die Lücke von Top-down und Bottom-up: Kennzahlen sind nicht mit dem Vertrieb abgestimmt und lediglich am Umsatz orientiert, sodass Mitarbeiter unzufrieden sind.
  • Kurzfristiges Zahlen-Korsett: Viele Unternehmen erstellen ad-hoc Reportings, die weder den Blick in die Vergangenheit noch in die Zukunft ermöglichen.
  • Schnittstellen-Problematik: Es ist nicht definiert, auf welcher Hierarchieebene Verantwortung übernommen wird, oder von welcher Person.
  • Mitarbeiter-Motivation: Mitarbeiter können Zielerfüllung nicht beeinflussen und werden unmotiviert.

Egal ob bei produzierenden Unternehmen B2B-Geschäftsmodellen, im Dienstleistungssektor oder in klassischen Endkundengeschäften (Retail, Tourismus, Finance etc.) konnte der individuell zugeschnittene KEYLENS Beratungsansatz einen echten Mehrwert liefern: verabschiedeter Planungsprozess, wertstiftende Kennzahlen, klare Prozessverantwortlichkeiten und übersichtliche Cockpits mit Handlungsempfehlungen.

… und Lerneffekt
  1. Vertriebskennzahlen: Vertriebs-Kennzahlen müssen Werte-orientiert sein
  2. Vertriebsplanung: Verantwortlichkeiten festlegen vereinfacht die Vertriebssteuerung
  3. Vertriebscockpit: Ein Überblick der Kundendaten und -performance ist essentiell für den Erfolg
  4. Vertriebs-Anreizsystem: Mitarbeiterziele und Unternehmensziele sind in Einklang zu bringen
Erhalten Sie den ganzen Vortrag:

Bei Fragen und/oder Interesse melden Sie sich gerne bei Stephan Schusser (stephan.schusser@keylens.com, 089 2131930). Gerne senden wir Ihnen die vollständige Präsentationsunterlage auch zu.

 

6. Handelstag NRW: Die Generation Z verstehen

Am 22. September 2017 hat Herr Meurer (Partner bei KEYLENS) auf dem 6. Handelstag der IHK Mönchengladbach die ersten Ergebnisse unserer aktuellen generationenübergreifenden Premium- und Luxusstudie vorgestellt.

Inhalte der Präsentation waren die Vermessung der Generation Z (ihre Werte und Bedeutung von Luxus, ihr Kaufverhalten, ihre Marken und ihr Kaufverhalten), der Generationenvergleich sowie die Beantwortung der Fragestellung: Hat die Einkaufsstraße – der stationäre Vertrieb – zukünftig noch seine Daseinsberechtigung?

Zusammenfassende Ergebnisse…

Die Gen Z´s sind keine uniformen Langweiler. Sie sind vielschichtig/facettenreich:
– Sie halten an traditionellen Werten fest, streben nach Sicherheit
– Old values still matter: Persönliche Beratung, Qualität und Service
– Aber sie sind auch Trendsetter: suchen das (Post-) Moderne, Individualität, Erlebnisse und lieben schnelle Verfügbarkeit!

Es sind die Millennials, nicht die Gen Z´s, die aus der Generationenlogik ausbrechen.
Mit der Gen Z schwingt das Pendelzurück.
„Die Sehnsucht nach Tradition wächst, je mehr sie uns verloren geht“. (Zitat Peter Wippermann, Trendforscher)

…und Schlussfolgerungen

– Stationärer Vertrieb hat Zukunft
– Omni-Channel ist strategischer Imperativ
– Verfügbarkeit ist Game Changer –> click & collect
– Loyalität wird vielschichtiger
– Alte Erfolgsfaktoren bleiben aktuell –Persönliche Beratung, Qualität und Service!

Erhalten Sie hier den ganzen Vortrag:

KEYLENS-IHK NRW-Tagung-Die Generation Z verstehen