KEYLENS Management Consultants

Bauzulieferindustrie: Markt- und Kundenmanagement unter Corona – Krisen-/Chancen-Agenda

Auf die Krisen-Agenda gehören jetzt mindestens vier Themen: (1) Das Wohlbefinden und die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter stehen an erster Stelle. Gleichzeitig muss die bis dato oft persönliche bzw. Präsenz-Führung und Zusammenarbeit innerhalb von Tagen auf digitale Leadership-Ansätze und vernetzte Kollaborationsstrukturen aus dem Home/Mobile Office umgestellt werden. (2) Maßnahmen zur Liquiditätssicherung sind alternativlos und (3) die Supply Chain muss möglichst stabil aufrechterhalten werden.

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Luxusmarken: Markt- und Kundenmanagement unter Corona – Krisen-/Chancen-Agenda

Auf die Krisen-Agenda gehören jetzt mindestens vier Themen: (1) das Wohlbefinden und die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter stehen an erster Stelle. Gleichzeitig muss die bis dato oft persönliche bzw. Präsenz-Führung und Zusammenarbeit innerhalb von Tagen auf digitales Leadership und Kollaboration aus dem Home/Mobile Office umgestellt werden.

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Presse: brand eins – KEYLENS erneut als eine der besten Beratungen ausgezeichnet

Im zweiten Jahr in Folge hat die brand eins KEYLENS bei ihrer diesjährigen Erhebung „Die besten Berater 2020“ ausgezeichnet. KEYLENS schaffte es dabei wieder, als eine von 40 Unternehmensberatungen im Bereich Strategieentwicklung ins Ranking. (mehr …)

Was bedeutet Corona für die Touristik? – zwischen Desaster und Nachhaltigkeits-Boost!

Es war kurz vor 19 Uhr am Freitag, 28.02.2020, als die Meldung über den Ticker ging (so sagte man mal): die ITB ist abgesagt. Die weltweite Leitmesse der vielleicht globalsten Industrie mit mehr als zehntausend Ausstellern findet zum ersten Mal seit ihrer Gründung 1966 (!) nicht statt. Covid-19, kaum 8 Wochen zuvor vermutlich irgendwo auf einem Markt in Wuhan mutiert, hat uns die Verletzlichkeit einer Industrie mit weltweit fast 1.500 Mrd. US-Dollar Umsatz einmal mehr verdeutlicht.

Was gerade in der Touristik passiert, ist vielleicht nicht beispiellos – aber es ist im wahrsten Sinne des Wortes außer-gewöhnlich. Und auch wenn man in Kommunikation und (eigenem) Verhalten „Maß und Mitte“ wahrt, sind der weitere Verlauf und die weiteren Folgen aktuell kaum prognostizierbar.

Wie auf die Corona-Krise schauen? Über das jetzt unmittelbar notwendige – vom Management einer Messe-Absage wenige Tage vor deren Start bis zur Bewältigung von akut notwendigen Re-Routings, Umgang mit Stornierungen etc. – stellt sich die Grundsatzfrage nach den wirtschaftlichen Konsequenzen für das aktuelle Geschäftsjahr und ggf. darüber hinaus. Wie das Ergebnis steuern, wie stark reagieren auf der Kostenseite – umschalten in den Krisen- oder gar Restrukturierungs-Modus – oder möglicherweise in der unübersichtlichen Gemengelage die Möglichkeit erkennen für nachhaltige Geländegewinne?

Aus China kommt die Krise, aus China kommt auch eine kluge Sicht auf das Phänomen „Krise“. Das chinesische Wort für Krise besteht aus zwei Schriftzeichen. Das eine bedeutet „Gefahr“, das andere „Gelegenheit oder Chance“. Und genauso, wie es unternehmerische Pflicht ist, der Gefahr zu begegnen und hier schnell und entschlossen zu (re-)agieren, so bietet die aktuelle Situation mit etwas Abstand und auf den zweiten Blick möglicherweise neue Perspektiven und konkrete Veränderungs- und Wachstumschancen – und dies im Zusammenhang mit dem Phänomen, das vor Corona die touristische Welt über Monate beherrscht hat: Nachhaltigkeit.

Und so lautet eine wichtige Frage – vielleicht nicht für den Moment – aber vermutlich schon sehr bald: Wo wird die Branche „post-Corona“ mit Blick auf die seit dem Herbst 2019 umfassende und von nicht wenigen Touristikern ebenso als krisenähnlich empfundene Nachhaltigkeits-Herausforderung stehen?

  1. Die Bedeutung von Corona für die Nachhaltigkeits-Diskussion hängt maßgeblich vom a) touristischen Zielgruppen-Segment (Mainstream-Kunden vs. Special Interest-/Premium-/ Luxus-Kunden) und b) von Krisenverlauf und -dauer ab.

    Letzteres erscheint trivial, ist es aber nicht: wird Corona eine Kurzfrist-Krise (wie SARS, die Vogelgrippe oder Schweinepest), ein Generationen-Ereignis (wie 9/11) oder ein Jahrhundert-Desaster (wie die spanische Grippe, die am Ende des 1. Weltkriegs mehr Menschen tötete als die gesamten Kriegshandlungen bis dahin)?

    Vermutlich wird der Einfluss auf die Nachhaltigkeitsdiskussion am höchsten sein, wenn Corona keine Kurzfristkrise bleibt, andererseits aber auch (hoffentlich!) nicht zum Generationen-Ereignis oder gar Jahrhundert-Desaster wird. Ist die Krise in wenigen Wochen vorüber, dann wird – siehe Türkei-Krise vor 3 Jahren – die breite Masse der Reisenden sie schnell vergessen. Anders vermutlich das obere Drittel von Kunden, die heute schon mannigfaltig ihr Konsum- und auch Reise-Verhalten zu verändern beginnen. Corona kann dann schicksalshaft zum Nachhaltigkeits-Boost werden, denn eine mikroskopisch kleine Gefahr führt uns vor Augen, wie verletzlich unser grenzenloses Leben geworden ist. Der Zusammenhang ist dann weniger sachlogisch als psychologisch motiviert. Und warum ist eigentlich ein Ferienhaus am Bodensee nicht die bessere Wahl als das Resort auf Ko Tao?

    Wird Corona dagegen zum Generationen-Ereignis oder mehr – und hat damit massive auch wirtschaftliche oder sogar soziale Folgen – dann wird die kurzfristige Not wichtiger sein als die mittelfristige Erreichung von Klimazielen.

  2. Gehen wir vom wahrscheinlichen Fall aus: die Krise wird uns noch ein paar Wochen beherrschen, sie wird das Geschäftsjahr 2020 vieler Touristikunternehmen verhageln, aber der akute Einfluss wird vergleichsweise schnell vorbeigehen.

    Dann, so unsere These, wird das – kurzfristig überlagerte – Thema Nachhaltigkeit schnell wieder Fahrt aufnehmen. Und es wird einer Reihe von Unternehmen deutlich mehr Chancen bieten als bisher. Hier hilft vielleicht der Blick in den Werkzeugkasten des strategischen Managements: ein probates Mittel dort lautet strategische Optionen.

    Transparenz über die grundsätzlichen Handlungsmöglichkeiten, die sich in einer Situation wie dieser bieten. Und welche konkreten Optionen sich bieten, das dürfte sehr stark davon abhängig sein, ob man zu den a priori „natürlichen“ Gewinnern (wie z.B. Ferienhausanbieter oder die Anbieter von Bahnreisen bzw. Nahzielen) oder denjenigen Anbietern oder Leistungsträgern gehört, die primär einmal im Kontext des Nachhaltigkeitstrends eher kritisch assoziiert werden (wie z.B. Airlines, Kreuzfahrtreedereien oder Fernreiseanbieter).

    Für die natürlichen Gewinner mag die abgesagte ITB auch genau den Punkt markieren, der strategisch ein sehr großes „window of opportunity“ aufstößt. Wenn selbst deutsche DMOs, Ferienhausanbieter, Bahnreise-Unternehmen konstatieren, dass sie zum Thema Nachhaltigkeit als strategische Ausrichtung noch ganz am Anfang stehen – und dies betrifft Haltung, Ziele, Strategie, Produkte/Pricing und Vermarktung und Kultur/Ressourcen/Prozesse – dann liegt hier eine Riesenchance. Vielleicht wird sich manches Unternehmen in 5 oder 7 Jahren nach rasantem Wachstum zurückerinnern an genau dieses Jahr 2020.

    Für die Kreuzfahrt- und Fernreiseanbieter dagegen ist die Situation deutlich vielschichtiger und schwieriger. Eine Abkehr von diesen Reiseformen ist natürlich aus Industriesicht absolut keine Option. Reisen – gerade auch in andere Kulturkreise – ist und bleibt zentrale Grundlage für Völkerverständigung, Integration und Bildung. C02 Kompensation, Landstrom, LNG und innovative Antriebe sind da wertvolle Ansätze, aber allein zu kurz gesprungen. „Social responsability“ kommt verstärkt ins Spiel, aber das Schaffen lokaler Arbeitsplätze zu fairen Bedingungen oder der Bau von Schulen und Krankenhäusern – um nur einige Initiativen aufzulisten – hat durchaus eine Endlichkeit, ist nicht in jeder Destination und jedem Kundensegment zu vermitteln und treibt obendrein Komplexität. Transparenz, Mix und fundierte Bewertung der Optionen sind hier also unbedingt angeraten.

  3. Was jetzt für Touristikunternehmen im Umgang mit ihren Kunden ganz wichtig ist: Kommunizieren: informieren – aufklären – in den Dialog treten.

    Denn warum sind in Deutschland nicht nur Mundschutz- und Atemmasken sowie Desinfektionsmittel quasi ausverkauft, warum stand man letzte Woche teilweise bereits vor leeren Nudelregalen? Simpel gesagt: Corona weckt irrationale Ur-Ängste in uns, die zu ebenso irrationalen Handlungen führen. Dessen muss sich jedes  touristische Unternehmen bewusst sein, das dieser Tage mit seinen Kunden kommuniziert. Darum dürfte die Krise neben der zwingenden strategischen Auseinandersetzung mit den eigenen Optionen ein Lehrstück für gute Unternehmenskommunikation werden – und genau die werden touristische Unternehmen genauso gut und intensiv im Umgang mit der Nachhaltigkeitsthematik gebrauchen können.

Redaktion: Jörg Meurer (Managing Partner/Owner) und Kirsten Feld-Türkis (Associate Partner/Leitung KEYLENS Kompetenzprojekt zum Thema „Nachhaltigkeit in der Touristik“)


KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity. Wir sind eine Strategieberatung mit Touristik & Erlebnis als einem von 5 Branchenschwerpunkten. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Veranstalter, Reisebüros, Kreuzfahrt-Reedereien, Hotels, DMO´s und sonstige Leistungsträger “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation.

INHORGENTA 2020: Co-Creation, Certified Pre-owned, New Gens & Digitalisierung revolutionieren die Schmuckbranche

“NEO Luxus – wie vier Megatrends die Schmuckbranche revolutionieren und Wachstumschancen für Umsatz und Marge eröffnen” – in zwei Veranstaltungen am 15. und 16. Februar haben Jörg Meurer und Julia Riedmeier (Managing Partner INLUX) auf der INHORGENTA 2020 in München mit führenden Branchenvertretern über die Relevanz aktueller Luxus- und Premium-Trends für die Schmuckbranche diskutiert.

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Strategieberatung radikal anders

Unternehmen erfolgreicher machen

KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch marktorientierte Führung erfolgreicher zu machen. Der Frage nach dem zentralen Engpassfaktor des Unternehmenserfolgs – Kapital, Mitarbeiter, Daten, Technologie, Kunden – begegnen wir mit einer klaren Überzeugung.

Marktorientierte Führung vom Kunden her – vom wahrgenommenen Kundennutzen und relevanten Wettbewerbsvorteilen – begründet heute (in Kombination mit Daten und Technologie) mehr denn je den langfristigen Erfolg von Unternehmen. Digitale Geschäftsmodelle, konsequent und fokussiert von einem zentralen Kundenproblem und -nutzen her gedacht und entwickelt, beweisen das deutlich.

Unser Beratungsansatz für konsequente Kundenorientierung heißt Customer Centric Leadership, CCL – oder einfach Kundenzentrierung. Diesen haben wir im KEYLENS-Credo zusammengefasst:

Strategieberatung mit Umsetzungs-Gen

KEYLENS ist Strategieberatung. Wir arbeiten für führende Unternehmen: Konzerne und vor allem internationale Mittelständler, KMU und Hidden Champions. Unser Spielfeld sind die großen Themen Positionierung, Wachstum, Transformation, Digitalisierung und Effizienz. Wir beginnen beim großen Bild und gehen mit unseren Kunden, wann immer möglich, den gesamten Weg.

Denn KEYLENS hat das Umsetzungs-Gen. Seit der Gründung im Jahr 2000 betrachten wir Implementierung als wesentlichen Teil unserer beraterischen Verantwortung. So ist unsere Leidenschaft für Menschen, Kommunikation und Change so groß wie die für Analytik, Ideen und Konzepte. Es ist diese Dualität, die uns im Kern ausmacht! Das bedeutet für uns moderne, „end to end“ gedachte und gemachte Strategieberatung.

Daher agieren wir auf ganz unterschiedlichen Ebenen in der Organisation: vom Vorstands- und Geschäftsführungsniveau bis hin zu Sachbearbeitern, Vertrieblern und Servicemitarbeitern.

Anders – aus Überzeugung!

„Wer berät eigentlich den Berater?“, fragte uns jüngst ein Unternehmer. Fakt ist: Beratung agiert im Brennpunkt von Veränderung, Disruption und Transformation. Sie muss sich dazu aber auch selber ständig hinterfragen und weiterentwickeln. Das bedeutet für uns: Das Gute am klassischen Modell der Unternehmensberatung zu nehmen und es noch besser zu machen. Deshalb müssen wir anders sein:

Wir sind Überzeugungsberater: Mit Customer Centric Leadership haben wir eine klare inhaltliche Überzeugung, wie man Unternehmen erfolgreich führt, und vertreten diese konsequent in Projekten.

Wir sind Berater und Unternehmer: Daher übernehmen wir gerne unternehmerische Verantwortung für unsere Beratungsarbeit. Dies reicht von effektbasierten Honorarmodellen, die an der Erreichung konkreter wirtschaftlicher Ziele orientiert sind, bis zur Beteiligung an Start-ups.

Wir vereinen Hochleistung und Menschlichkeit: Wir messen uns am Exzellenz-Anspruch der Strategieberatung als der Königsdisziplin der Unternehmensberatung und sind gleichzeitig überzeugt, dass man diesen Anspruch mit positiver menschlicher Energie, sei es nach Außen im Projekt oder nach Innen im Team, verbinden kann.

Wir suchen fordernde Themen bei spannenden Kunden – aber vor allem besondere Menschen: Wir arbeiten am liebsten für Menschen – für Unternehmer, Eigentümer und Top-Manager – die, gleichermaßen mit Verstand und Herz, Positives bewirken wollen.

Wir sind eine offene Organisation: Wir sind ein Kernteam mit starker Identität und gleichzeitig offen für (Beratungs-)Persönlichkeiten oder Partner, die unseren Netzwerkverbund stärken.

Kraftwerk Kundenzentrierung

Gemeinsam mit vier anderen Beratungsunternehmen haben wir das Kraftwerk Kundenzentrierung gegründet. INLUX ist Luxury Think Tank, Thought Leader im Luxury Management und Erfinder des Luxury Business Day, der größten deutschen Luxuskonferenz. Freibanker aus Wien hat innerhalb von zwei Jahren eine neue Beratungsmarke etabliert, deren Anliegen es ist, Banken (und Bankern) in Zeiten größter Verwerfungen wieder einen Sinn zu geben. Yukon, eine auf Digitales Marketing spezialisierte Beratung, die Digitalisierung viel weiter denkt als bis zur nächsten Prozessvereinfachung – nämlich in ihren gesamten Konsequenzen für Organisation und Mensch. Und schließlich Brunken Consulting, ein Pricing-, Vertriebsperformance- und Data-Analytics-Spezialist mit der besonderen Fähigkeit, Vorstandsnähe und Modelling-Kompetenz auf das Engste zu verbinden.

Uns eint die Überzeugung, dass Kundenzentrierung Unternehmen erfolgreicher macht. Wir streben danach, Kundenzentrierung nicht als „technokratisches Programm“ zu verstehen, sondern als große Veränderungschance – und Richtungsgeber der Digitalisierung. Insofern wollen wir Unternehmen grundsätzlich verändern – positiv, mit guter Energie und der Zielrichtung, sie durch Kundenzentrierung erfolgreicher zu machen. Dazu führen wir im Kraftwerk Kundenzentrierung gestandene und coole Persönlichkeiten zusammen, authentisch, smart – Persönlichkeiten, mit denen man gut und gerne Veränderung vorantreibt.

Mein Praktikum bei KEYLENS (Kay Probst)

Nach dem Abschluss meines Bachelorstudiums habe ich mir einen Tapetenwechsel von der Universitätswelt vorgenommen und diesen mit einem Praktikum bei KEYLENS gefunden. Das Interesse an der Beratungsbranche hat sich während des Studiums entwickelt. Als sich die Möglichkeit ergab, bei KEYLENS ein Praktikum zu absolvieren, ist mir die Entscheidung nicht schwergefallen. Was gibt es Besseres, als die Beratungswelt direkt und authentisch aus der Praxis heraus kennenzulernen?

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Gastvortrag “Vertriebs-steuerung” – Freie Universität Berlin

Vertriebssteuerung – dröges Number Crunching oder strategische Weichenstellung – unter diesem Titel sprach Jörg Meurer am 7. Januar vor Studenten der Freien Universität Berlin. Seit Jahren besteht die Zusammenarbeit zwischen den Marketinglehrstühlen von Prof. Michael Kleinaltenkamp und Prof. Sascha Raithel und KEYLENS. Die Grundlagenvorlesung für Erstsemester im Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre ist als reine Praxisveranstaltung ausgerichtet. Renommierte Referenten aus Unternehmen, Agenturen, Beratungen sprechen zu den verschiedenen Teilbereichen des modernen Marketing. „Ich war positiv überrascht über die aktive Beteiligung der Studenten, die ich in einer Erstsemerster-Veranstaltung so nicht erwartet hätte“, resümiert Jörg Meurer. Mit der Veranstaltung wurde der Bereich Vertrieb abgedeckt. „Wir haben dabei ganz bewusst den Schwerpunkt auf das Thema Vertriebssteuerung gelegt, um den Studenten den analytisch-datengetriebenen Teil von Marketing und Vertrieb näherzubringen“, erläutert Stephan Schusser, der die Zusammenarbeit mit Sascha Raithel begründet hat. KEYLENS berät seit Jahren Kunden verschiedener Branchen, von Bauzulieferindustrie über Möbel bis hin zu Touristik und Luxus in Fragen der Vertriebssteuerung.


KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity. Wir sind eine Strategieberatung mit 5 Branchenschwerpunkten: Banken & VersicherungenBauen & WohnenLuxus & PremiumRetail, Fashion & LifestyleTouristik & Erlebnis. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Konzerne sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation