Vera Kuhlo

„Unternehmen dabei zu unterstützen, eine nachhaltige Verbesserung durch echte Veränderung zu erzielen, ist für mich nicht nur eine faszinierende Aufgabe, sondern mein persönliches Anliegen. New KEYLENS verbindet dabei umfangreiche inhaltliche Expertise mit innovativem Know-how in den Bereichen Transformationen, Motivation und Lernen. Das unterscheidet uns von konventionellen Beratungen.“ Vera Kuhlo ist Spezialistin für die Themen Brand Management, Marketingplanung und -effizienz sowie Kundenmanagement. Dabei betreut sie von Kurz-Audits bis hin zur Umsetzung von strategischen Neuausrichtungen das gesamte Projektspektrum. Frau Kuhlo arbeitet seit Anfang 2013 bei KEYLENS. Davor war sie Beraterin bei Kurt Salmon in Düsseldorf mit den Schwerpunkten Handel und Konsumgüter in Deutschland und international tätig. In der Projektarbeit greift Vera Kuhlo auf umfangreiches FMCG Know-how zurück, das sie über mehrere Jahre als Produktmanagerin beim Kosmetikhersteller L’Oréal erwarb. Dort war sie für die strategische und operative Führung verschiedener Marken und Produktsegmente zuständig. Die Umsetzung Ihrer Projekte liegt ihr besonders am Herzen. „Ich bin ein Entdecker und dabei ständig auf der Suche nach den besten Lösungen und Ansätzen für unsere Kunden.“

CRM Check für Premium/ Luxusmarken: Mehr Umsatz und Ertrag mit Interessenten und Bestandskunden

Neukunden, Neukunden, Neukunden…. das ist die Devise bei vielen Luxusunternehmen. Dabei wird die Bestandskundenausschöpfung häufig vernachlässigt. Obwohl Neukunden deutlich teurer sind und bestehende Kunden in der Regel sowohl eine höhere Conversion aufweisen als auch mehr Umsatz generieren, wird das CRM im Luxus meist stiefmütterlich behandelt.

Nach KEYLENS Schätzungen weisen lediglich 5-10% der Luxusunternehmen ein vollumfängliches CRM und Bestandskundenmanagement auf. Häufig scheitert es bereits an der Adressgenerierung. Ein Großteil des Umsatzes wird im stationären Wholesale oder Retail generiert, ohne dass eine entsprechende Incentivierung bei den Mitarbeitern etabliert ist. Loyalitätsprogramme sind meist unausgereift und kein wirklicher Anreiz für Kunden ihre Daten preis zu geben – zumal Luxuskunden hier per se anders funktionieren als klassische Käufer.

Häufig existiert eine große Anzahl an Kunden, über die keinerlei Daten erfasst sind. Sie sind zwar teilweise sehr loyal, können aber durch das Unternehmen nur bedingt gesteuert oder aktiviert werden.

Hinzu kommt eine unzureichende Lead Konvertierung. Interessenten oder Kontakte, die noch nicht oder nicht regelmäßig gekauft haben, werden häufig vernachlässigt. Luxusunternehmen funktionieren hier häufig noch sehr klassisch und konzentrieren sich auf Produktvorstellungen und Markenbildung. Touchpoints sind nicht sinnvoll verknüpft und Kunden, die einmal gekauft haben oder sich für den Newsletter angemeldet haben, gehen im Laufe der Zeit wieder verloren, da ein Kontaktstrecken-Mapping fehlt. 

KEYLENS hat einen systematischen Ansatz entwickelt, der in drei Schritten die Kundendatenanalyse, eine Optimierung des Lead-Managements und eine SoW Ausschöpfung umfasst:

Ergebnisse lassen sich häufig in kurzer Zeit realisieren und stellen ein langfristiges Wachstum ohne teure Neukundenakquise sicher:  

Mehr Informationen haben wir unter diesem Link zusammengestellt. 


KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity. Wir sind eine Strategieberatung mit Luxus & Premium als einem von 5 Branchenschwerpunkten. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Unternehmen im High-Endbereich sowie jene, die in diesen vordringen möchten “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation.


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Branchen- und generationenübergreifende Luxusstudie

Wir freuen uns, unsere diesjährige branchen- und generationsübergreifende Luxusstudie in Zusammenarbeit mit INLUX anzukündigen. Wir untersuchen das Verständnis von Konsumgenerationen in Bezug auf ihre Einstellungen zu Luxuserlebnissen (Produkte und Services) und ihr Kaufverhalten generell sowie im Vergleich zueinander. (mehr …)

Marketingbudgetierung: Warum wir uns so schwer tun, mal wirklich zu planen

Das Paradoxon der Marketingbudgetierung:

Es stellt sich eine gewisse Regelmäßigkeit ein, in der wir in Unternehmen immer wieder mit der gleichen Situation konfrontiert werden: In den Fachbereichen des Marketings wird die Wirkung von jeder noch so kleinen Marketingmaßnahme gemessen, die Geschäftsführung beschäftigt sich jedoch seit Jahren mit der immer gleichen Herausforderung: „Was ist die richtige Höhe für unser Marketingbudget?“. Es stellt sich also die Frage: Wie kann das sein, wenn alles inzwischen so gut quantifizierbar ist? (mehr …)