Stephan Schusser

"Mich treibt an, mit KEYLENS eine neue Qualität in Strategieprozesse und Unternehmenstransformationen zu bringen und dabei einen messbaren Effekt zu erzielen.“ Stephan Schusser arbeitet seit Mitte der 90er Jahre Hand in Hand mit Unternehmen daran, durch eine konsequente Markt- und Kundenfokussierung nachhaltiges, profitables Wachstum zu generieren. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen Entwicklung und Umsetzung von Unternehmens- strategien und Kundenmanagementkonzepten: zunächst bei der Deutschen Lufthansa, bei der er den Aufbau des Zielkundenmanagements verantwortete. Danach als Unternehmensberater, wo er u. a. Mitbegründer der ersten auf Kundenmanagement spezialisierten Unternehmensberatung war. Stephan Schusser ist seit 2007 Managing Partner bei KEYLENS und entwickelt seitdem gemeinsam mit seinen Partnern konsequent den Beratungsansatz von KEYLENS weiter: In seiner Philosophie sind Unternehmensberater keine Dienstleister, sondern Partner von Unternehmen und tragen somit auch Verantwortung für Ergebnisse. Entsprechend umfasst das KEYLENS Beratungsverständnis zusätzlich zur Strategieentwicklung sehr fokussiert auch die Umsetzung. Bis hin zu dem Punkt, jeden einzelnen Mitarbeiter einer Organisation im Sinne der Strategie ins ‚Handeln‘ zu bringen. Gemeinsam mit seinen Kollegen beschreitet er in diesem Themenfeld erfolgreich neue und innovative Wege. Stephan Schusser publiziert Artikel und Studien zu erfolgreichen Ansätzen zur Markt- und Kundenfokussierung und hat dazu auf nationalen und internationalen Konferenzen referiert. "Ich bin dabei Entdecker, weil es gilt, immer wieder aufs Neue die bestmögliche Strategie herauszuarbeiten und den passgenauen Weg für deren Umsetzung zu finden."

Servicekonzepte 202x. Volle Kraft voraus!

– 7. KEYLENS Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie –

Welche Art von Services sind an welchen Kundenkontakten für Architekten, Planer, Verarbeiter oder Endkunden relevant und attraktiv? Welche Nutzenerwartungen und Zahlungsbereitschaften haben die Marktteilnehmer? Wie sehen zukünftig differenzierte Service-Portfolios für die verschiedenen Marktteilnehmer aus? Wie müssen die Portfolios gemanagt werden? (mehr …)

Gebt mir ein WAS! Gebt mir ein WIE! Gebt mir ein WOHIN!

Kernergebnisse des 6. KEYLENS Kompetenzprojektes „Digitalisierung erfolgreich meistern“ in der Bauzulieferindustrie

Die Bauzulieferindustrie hat sich mit großen Schritten auf den Weg der Digitalisierung gemacht. Die Einfüh­rung digitaler Workflows, die Bereinigung der Stammdaten als Voraussetzung für PIM oder den Multi Channel Vertrieb inklusive Online Vertrieb, (mehr …)

Wo ist der Wald?

– Wenige konkrete Zielbilder zur Digitalisierung in der Bauzulieferindustrie –

Manuelle Lieferscheine für Wareneingänge durch automatische Erfassungssysteme ersetzen, Verknüpfung der Bestellsysteme mit der Produktionsplanung, automatische, rechtebasierte Bereitstellung von Bildmaterial und Produktbeschreibungen für Händler und Handwerker, Verknüpfung der Kundendaten mit deren Bestell- und Servicehistorie, Digitalisierung der Produktionsprozesse, um Losgrößenfertigung n=1 zu ermöglichen, Einführung agiler Arbeitsmethoden usw.

Mit Hochdruck sind die meisten Unternehmen der Bauzulieferindustrie dabei, analoge Daten und manuelle Prozesse zu digitalisieren, sich digital mit Lieferanten und/oder Kunden zu vernetzen, digitale Services und eine optimierte Customer Experience für Kunden zu schaffen oder über neue digitale Geschäftsmodelle nachzudenken.

Treiber dieser Maßnahmen sind häufig Effizienzgedanken oder das Streben danach, erst einmal ‚Grundlagen‘ zu schaffen. ‚Differenzierung am Markt‘ oder ‚konsequente Kundenzentrierung‘ sind derzeit in vielen Fällen zwar noch sekundäre Aspekte, sie scheinen aber immer bedeutender zu werden.

Damit passt doch alles, oder?
An allen Ecken und Enden wird digitalisiert. Unternehmen der Bauindustrie treiben mit Hochdruck ihre Digitalisierungsinitiativen voran – und ächzen unter der Last. Aber auf den ersten Blick scheint alles im grünen Bereich.

Nein, es passt eben nicht!
Es fehlen zumeist die greifbaren großen Zielbilder für die Digitalisierung und eine sich daraus ableitende Digitalstrategie. Die Frage nach dem ‚Warum“ ist unbeantwortet. Nach der Vision, die mit der Digitalisierung erreicht werden soll, und nach den Zielen, die Unternehmen in drei bis fünf Jahren mit ihrer Digitalisierungs- und Unternehmensstrategie erreicht haben wollen.

Stattdessen ist in der jüngsten Vergangenheit ein unkoordinierter und an Ressourcen zehrender Wildwuchs an Digitalisierungsprojekten entstanden. Allein das Zauberwort ‚Digitalisierung‘ war häufig Legitimation genug. Es fehlte an einem übergeordneten Ordnungskriterium, einem Zielbild, das Richt­schnur ist, um zwischen wichtigen und unwichtigen Digitalisierungsinitiativen zu unterscheiden.

Erschwerend kommt hinzu, dass es häufig auch an einer Übersicht über die derzeit laufenden Digitalisierungsprojekte, über deren Ziele und über den Ressourcenbedarf mangelt. Diese könnte die Grundlage für eine Priorisierung bilden. Aber eine solche unternehmensübergreifende ‚Landkarte der Digitalisierungsprojekte‘ liegt nur in wenigen Fällen vor.

Es ist daher an der Zeit, einen Schritt zurückzutreten, sich nicht an den einzelnen Bäumen abzuarbeiten, sondern (wieder) einen Blick für den ganzen Wald zu gewinnen. Zwei Werkzeuge sind dafür essenziell: ein Zielbild, also eine Digitalstrategie für die nächsten drei bis fünf Jahre, als Richtschnur für die Priorisierung, und fortan eine Landkarte der Digitalisierungsprojekte, um Überblick und Transparenz zu schaffen und um ggf. Initiativen, die nicht zielführend sind, zu erkennen und einzustellen.



KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity.
Wir sind eine Strategieberatung mit der Bauzulieferindustrie, d. h. der Bauindustrie mit Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe, als einem von 5 Branchenschwerpunkten. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Hersteller, Großhändler, Fachhändler und DIY-Ketten “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation.

KONSUMGENERATIONEN 2018 – SPEZIALAUSWERTUNG BANKEN & VERSICHERUNGEN

Die Jungen noch nicht erreicht. Bei den Älteren das Vertrauen noch nicht zurückgewonnen. Ein „Weiter wie bisher“ wird scheitern. Zielgruppenspezifische Marktbearbeitung seitens Banken und Versicherungen ist dringend notwendig.

Banken und Versicherungen waren einmal für viele Generationen vertraute Wegbegleiter über ganze Leben hinweg. (mehr …)

Digitalisierung erfolgreich meistern

– 6. Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie –

Digitalisierung ist nun schon seit Jahren eines der zentralen Schlagwörter in Industrie und Politik. Die mit dem Thema verbundene hohe Relevanz bei gleichzeitig starker Unsicherheit in der Bauzulieferindustrie haben viele persönliche Gespräche und unsere Befragung im Juli unter mehr als 150 Eigentümern, Geschäftsführern sowie Marketing- und Vertriebsverantwortlichen bestätigt.  (mehr …)

DIGITALE HINFÜHRUNG, STATIONÄRE BEGEISTERUNG!

Premium- und Luxus-Retailer müssen Handel für junge Zielgruppen neu denken

Wie muss sich heute ein Premium- und Luxus-Retailer aufstellen, um die Bedürfnisse der Konsumenten zu treffen? Was erwartet die eher jüngere Käuferschicht von einem Händler im Premium- und Luxus-Segment? Was hingegen spricht die Baby Boomer an? Und was ist allen Generationen gleich wichtig? (mehr …)