digitalBAU 2020 – die neue Digitalplattform der Baubranche: Start-ups mit neuen digitalen Servicekonzepten

Mit über 270 Ausstellern und rund 10.000 Besuchern über drei Messetage feierte die digitalBAU als Plattform für digitale Entwicklungen, Trends und Dienstleistungen in der Bauindustrie eine sehr erfolgreiche Premiere. Die digitalBAU fördert den Dialog aller am Bau beteiligten Akteure (Planer, Architekten, Fachhandwerker, Bauunternehmer, Betreiber etc.) entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Mit der Digitalisierung in der Bauindustrie kommen zahlreiche Herausforderungen auf die Branche zu. Dieser in digitalen Technologien begründete Veränderungsprozess ermöglicht aber zugleich signifikante Verbesserungen in der Produktivität, der Effizienz sowie der Fehlerquote bei allen Beteiligten. Hierfür müssen allerdings die im traditionellen Denken getrennt betrachteten Bereiche von Planung über Ausführung bis hin zum Betrieb sowie die Bauprodukte selbst viel stärker als ein zusammenhängendes Ganzes betrachtet werden.

Die enormen Verbesserungspotenziale in Produktivität und Effizienz lassen zahlreiche Start-ups, die als Ableger etablierter Hersteller, Branchenkenner oder Quereinsteiger aktiv werden, wie Pilze aus dem Boden schießen. Diese Unternehmen adressieren mit ihren digitalen Lösungen konkrete Schmerzpunkte in der Branche: Ineffizienzen in den Logistikprozessen bei den Verarbeitern, eine mangelnde oder unvollständige Daten- und Informationsbasis bei Planern, Architekten oder Betreibern, mangelhafte Sales-Prozesse bei Herstellern oder Bauträgern oder Ineffizienzen sowie ein mangelhafter Informationsfluss zwischen allen Baubeteiligten während der Bauphase – um an dieser Stelle nur eine kleine Auswahl solcher Schwachstellen zu nennen, für die Start-ups neue digitale und vor allem bezahlte Dienstleistungen anbieten. Ein Wachrütteln für die traditionellen Hersteller, die ihre Margen bis Dato fast ausschließlich über Produkte generieren und Dienstleistungen meist kostenlos on top geben.

Wie sehr sich die Bauindustrie durch neue (digitale) Servicekonzepte und Geschäftsmodelle verändert, wird aktuell im Rahmen einer KEYLENS Studie zusammen mit 12 Unternehmen aus der Branche im Detail analysiert und diskutiert.


KEYLENS gibt es, um Unternehmen durch mehr Marktorientierung erfolgreicher zu machen. Unser Ansatz dazu: Customer Centricity. Wir sind eine Strategieberatung mit der Bauzulieferindustrie, d. h. der Bauindustrie mit Bauhauptgewerbe und Baunebengewerbe, als einem von 5 Branchenschwerpunkten. Als Strategie-/ Unternehmensberatung beraten wir Hersteller, Großhändler, Fachhändler und DIY-Ketten “end to end” bei folgenden Themen: Wachstumsstrategie, Kundenzentrierung und Kundenmanagement, Customer Experience Management, Marketingstrategie, Vertriebsstrategie sowie Digitale Transformation.

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