Servicekonzepte 202x. Volle Kraft voraus!

– 7. KEYLENS Kompetenzprojekt in der Bauzulieferindustrie –

Welche Art von Services sind an welchen Kundenkontakten für Architekten, Planer, Verarbeiter oder Endkunden relevant und attraktiv? Welche Nutzenerwartungen und Zahlungsbereitschaften haben die Marktteilnehmer? Wie sehen zukünftig differenzierte Service-Portfolios für die verschiedenen Marktteilnehmer aus? Wie müssen die Portfolios gemanagt werden? Welche Services sind geeignet, um sich vom Wettbewerb zu unterschei­den? Wie lassen sich Services monetarisieren bzw. zu neuen Geschäftsmodellen weiter­entwickeln? Oder wie sind sie zukünftig in der Aufbau- und Ablauforganisation zu verankern? Bedarf es dafür gar einer eigenständigen Geschäftseinheit? Das sind einige Beispielfragen rund um das Thema Servicekonzepte, mit denen sich derzeit die Bauzulieferindustrie beschäftigt.

Es besteht Konsens darüber, dass das Thema Service in der Bauzulieferindustrie neu gedacht werden muss. Das hat auch unsere Themensuche für dieses Kompetenzprojekt im Juli 2019 unter mehr als 250 Eigentümern, Geschäftsführern sowie Marketing- und Vertriebsverantwortlichen deutlich bestätigt.

Wir machen deshalb die Fragen, was nachhaltige Servicekonzepte ausmacht, welche Rolle Services zukünftig im Geschäftsmodell der Hersteller spielen und wie mit Services neue Märkte und Ertragsquellen erschlossen werden können, sowie deren Beantwortung zum Thema unseres 7. Kompetenzprojekts 2019/2020.

Generell ist das Thema Service auch in der Bauzulieferindustrie natürlich nicht neu. Hersteller bieten seit Jahrzenten entlang ihres Sales Funnel Informations-, Konfigurations-, Planungs-, Installations- und zuletzt auch immer mehr Aftersales-Services für die unterschiedlichen Zielgruppen wie Verarbeiter, Architekten, Planer und Endkunden an. Ursprünglich als schriftliche Bestell- oder Einbauanleitungen, persönliche Vorort-Baustellenberatung oder telefonische Betreuung gestartet, werden diese Services zunehmend digitaler, virtueller und in Realtime verfügbar.

Wer neue Servicekonzepte aber nur in Richtung Digitalisierung denkt, springt bei diesem Thema deutlich zu kurz. Von anderen Branchen lernen wir, welche disruptive Kraft Services entfalten können, wie sie die Hardware an den Rand des Spielfeldes drängen und wie sie neue Märkte kreieren.

Neue Servicekonzepte werden auch in der Bauzulieferindustrie nachhaltig Spielfelder, Märkte und Ertragslogiken verändern. Davon sind wir überzeugt. Sei es mit einer neuen Customer Experience, mit Maßnahmen zur Kundenbindung (Lock-in) oder durch innovative Erlös- und Bezahlmodelle. Das alles ist nicht eine Frage des ‚Ob‘, sondern nur eine Frage des ‚Wann‘.

Wie sehen also die Servicekonzepte 202x aus? Welche Rolle spielen sie im Geschäftsmodell der Zukunft? Was sind die zentralen, zielgruppenspezifischen Serviceziele? Was sind die Service-Logiken entlang der Wertschöpfungskette? Verschmelzen Hardware- und Serviceangebote zu integrierten Leistungspaketen? Wie kann mit Services eine Wettbewerbsdifferenzierung erzielt werden? Wie können Services bei welchen Zielgruppen monetarisiert werden? Wie sind Services zukünftig in der Aufbau- und Ablauforganisation zu verankern? Welche Prozesse, welche Mitarbeiter-Skills und welches Mindset bei den Mitarbeitern sind dafür notwendig?

Haben Sie für diese und viele weitere Fragen im Zusammenhang mit dem Servicekonzept der Zukunft bereits spezifische Lösungen für Ihr Unternehmen diskutiert und entwickelt? Welche Erfahrungen haben Sie bei der Umsetzung dieser Lösungen gemacht? Lassen Sie uns gemeinsam im 7. Kompetenzprojekt darüber diskutieren, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Lösungskonzepte entwickeln.

Alle Informationen zum KEYLENS Kompetenzprojekt finden Sie hier nochmals in einem Flyer zusammengefasst!

Nehmen Sie als eines von maximal zehn Unternehmen an unserem 7. Kompetenzprojekt teil. Profitieren Sie vom Erfahrungsaustausch mit anderen Eigentümern, Vorständen und Geschäftsführern aus der Bauzulieferindustrie, von Benchmarks, auf deren Basis Sie Ihre Bemühungen mit anderen Bauzulieferern vergleichen können, von aktuellen Best-Practice-Beispielen sowie von unternehmensindividuellen Empfehlungen für zielgerichtete, fokussierte und innovative Servicekonzepte.

In den letzten Jahren haben knapp 40 Bauzulieferer an den KEYLENS Kompetenzprojekten in der Bauzulieferindustrie teilgenommen, einige davon sogar an allen. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann lassen Sie uns miteinander sprechen. Ich stehe Ihnen jederzeit gerne unter 089 / 21 31 93 0 oder stephan.schusser@keylens.com zur Verfügung.

Hier können Sie sich direkt für das 7. KEYLENS Kompetenzprojekt anmelden.

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