Verwaltervertrag außerordentliche kündigung

Abschnitt 111. Form, Gründe und Zustellung der Kündigung; Kündigungsfrist (9) Ist die Uneinigkeit des Betriebsrats mit einer außerordentlichen Entlassung nach diesem Gesetz unverhohlen unbegründet, so kann ein Arbeitgeber ein Gericht ersuchen, eine einstweilige Anordnung zu erlassen und ihn bis zur endgültigen Entscheidung in der Sache von der Verpflichtung zu befreien, den betreffenden Arbeitnehmer am Arbeitsplatz zu halten und ihm ein Gehalt zu zahlen. (1) Ein Arbeitnehmer, der das Recht auf Mutterschaftsurlaub oder Adoptionsurlaub ausübt, oder ein Arbeitnehmer, dessen Beschäftigung ausgesetzt ist, bis sein Kind das alterdreijährige Lebensjahr vollendet hat, kann seinen Arbeitsvertrag durch außerordentliche Kündigung kündigen. (1) Sind die Tages- und Wochenarbeitszeitpläne nicht durch Regelungen, einen Tarifvertrag, eine zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber oder einen Arbeitsvertrag abgeschlossene Vereinbarung geregelt, so entscheidet der Arbeitgeber in schriftlicher Entscheidung über den Arbeitszeitplan. (3) Legt der Arbeitsvertrag nicht den Zeitraum fest, für den eine Beschäftigung geschlossen wird, so gilt davon ausgegangen, dass ein solcher Vertrag auf unbestimmte Zeit geschlossen wird. (1) Ein Arbeitsvertrag kann ein Teilzeitarbeitsvertrag sein. (3) Wird der Arbeitsvertrag nicht schriftlich abgeschlossen, so übergibt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer spätestens am fünfzehnten Tag ab Beginn der Arbeit eine schriftliche Bescheinigung über den Vertrag. (3) Sieht die Besondere Art der Arbeit keine Unterbrechung der Arbeit zum Zwecke der Aufnahme der Ruhezeit nach Ziffer 1 vor, so ist die Inanspruchnahme dieser Ruhezeit durch einen Tarifvertrag, eine zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber getroffene Vereinbarung, eine Arbeitssatzung oder einen Arbeitsvertrag geregelt. (1) Vor der Kündigung eines Arbeitnehmers wegen eines Vergehens (“ordentliche Kündigung”) muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer schriftlich auf seine Verpflichtungen aus dem Arbeitsvertrag aufmerksam machen, um ihn über die Möglichkeit einer Entlassung im Falle weiterer Verstöße zu informieren. Ein Mitarbeiter kann während der Probezeit zurücktreten. Nach Ablauf der Trail-Frist kann der Arbeitnehmer seinen Arbeitsvertrag nur im Falle von: Unter außergewöhnlichen Umständen und mit Zustimmung des Präsidenten oder Delegierten und des Vizepräsidenten für das Office of Human Resources (VPHR) im Einklang mit den in dieser Politik festgelegten Richtlinien kann die Universität bei ihrer Einweihung eine einvernehmlich vereinbarte Abfindungsvereinbarung mit einem P&A-Mitarbeiter im Austausch für die vorzeitige Beendigung der Bestellung abschließen.

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